Am 12. und 13. März 2026 kamen die Mitglieder des TraCe-Verbunds in Lollar zu einer internen Abschlussklausur zusammen, organisiert von TraCe Koordinatorinnen Annika Elena Poppe und Tina Cramer. Nach vier Jahren gemeinsamer Forschung bot das Treffen Gelegenheit, die Arbeit der vergangenen Projektphase zu würdigen, zentrale Ergebnisse zu reflektieren und zugleich den Blick auf die kommenden zwei Projektjahre zu richten.
Den ersten großen Themenblock bildete der Rückblick auf vier Jahre Verbundarbeit. Referentin für Wissenstransfer Tina Cramer präsentierte Eindrücke aus den vielfältigen Veranstaltungsformaten und Transferaktivitäten des Verbundes und gab Einblick in die Evaluation der Kommunikationsmaßnahmen. Im Anschluss standen die Forschungsergebnisse im Mittelpunkt: In einer Interviewsimulation berichteten die Forschenden aus den einzelnen Arbeitspaketen von ihren Projekten, stellten zentrale Erkenntnisse vor und diskutierten offene Fragen. Dokumentiert wurde diese Rückschau in einem Graphic Recording durch Grafikdesignerin Christa Fajen.

Der zweite Teil der Klausurtagung richtete den Blick nach vorn. Die Teilnehmenden diskutierten die inhaltliche Ausgestaltung der Forschungsthemen und planten die organisatorische Struktur der kommenden Projektphase. Auch in personeller Hinsicht wurde die Zukunft geplant: Hannah Ahlheim und Jonas Wolff wurden zu neuen Co-Sprecher:innen gewählt und werden den Verbund in den nächsten zwei Jahren nach außen repräsentieren.
Neben dem inhaltlichen Programm bot die Klausurtagung auch Raum für informelle Begegnungen und festliche Momente: Der Verbund würdigte die geleistete Arbeit der vergangenen Jahre und verabschiedete Kolleg:innen, die TraCe zum April verlassen werden. Ein Quiz zu vier Jahren TraCe sowie der informelle Abend boten Gelegenheit zum Austausch – und zu vielen gemeinsamen Erinnerungen an vier Jahre Zusammenarbeit.